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Basische Ernährung

Eine basische Ernährung wird als eine der gesündesten Ernährungsweisen bezeichnet. Wir wollen in diesem Beitrag erklären, worum es genau geht und warum die basische Ernährung so gesund sein soll.

Wer das Wort basisch schon mal gehört hat, der hat vermutlich in diesem Zusammenhang auch PH-Werte gehört. Denn darum geht es: eine basische Ernährung schützt den Körper vor Übersäuerung und unterstützt ihn dabei, den optimalen PH-Wert zu halten und zu regulieren. Wenn wir von einem optimalen Wert sprechen, dann bedeutet das ein PH-Wert zwischen 7,35 – 7,4. Das ist der Wert, den der Körper versucht ständig zu halten. Neben Umwelteinflüssen und Kosmetika, nimmt die Ernährung den größten Einfluss auf diesen Wert. Nicht basische Produkte, also stark säurehaltige Produkte, bringen den Körper aus dem Gleichgewicht. Auf eine Übersäuerung reagiert der Körper mit unterschiedlichen Symptomen.

Symptome einer Übersäuerung des Körpers können sein:

  • chronische Müdigkeit, Trägheit
  • unreine Haut
  • Zahnprobleme
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Blähungen
  • Übergewicht bzw. Neigung, schnell Gewicht zuzulegen
  • Muskelverspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Cellulite

Eine langzeitige Übersäuerung kann auch große Krankheitsbilder hervorrufen wie: Gicht, Rheuma, Asthma oder Krebs. Da Ernährung den größten Einfluss auf unseren Säure-Base-Haushalt hat, kann man hier viel machen und im Vorfeld in Aktion treten. Erst einmal ist gut zu wissen, welche Lebensmittel eher säurehaltig sind:

Säurehaltige Lebensmittel, die in großen Mengen vermieden werden sollten:

  • Fleisch und Wurstwaren
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Eier
  • Käse und Milchprodukte
  • Getreideprodukte aus Weissmehl
  • Nudeln
  • Hülsenfrüchte, außer grüne Bohnen
  • Alkohol
  • raffinierte Öle und tierische Fette
  • Softgetränke

Es gibt allerdings auch die “guten” Säurebildner, die wir in Maßen brauchen:

  • Getreideprodukte aus Hafer, Dinkel, Roggen, Mais und Vollkorn
  • Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa und Buchweizen
  • fermentierte Sojaprodukte
  • Samen wie Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn und Hanf
  • Kakao und Rohkakao-Pulver

Basische Ernährung für mehr Gesundheit

Um genannte Symptome und Krankheiten zu vermeiden, ist eine basische Ernährung der Grundbaustein. Wir dürfen nie vergessen, dass der größte Zweck des täglichen Essens, die Aufrechterhaltung unseres Stoffwechsels ist und damit das “Überleben” ist. Unser Körper ist auf eine optimale Versorgung angewiesen, um auch optimal zu funktionieren. Je älter wir werden, desto wichtiger ist es, sich seinem Körper zu widmen und Baustellen aufzulösen, um gesund alt zu werden. Denn die Vorzüge einer basischen Ernährung sind:

  • Linderung von chronischen Schmerzen und Entzündungen im Körper
  • Verminderung des Risikos für Bluthochdruck und Schlaganfall
  • Wahrung von Muskelmasse und Knochendichte
  • Vitamine und Mineralien können besser durch den Dünndarm aufgenommen werden
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Krebsprävention

Um den Säure-Basen-Haushalt zu halten, empfehlen Experten täglich 75% basenbildende Lebensmittel zu sich zu nehmen und 25% säurebildende Lebensmittel. Das heißt eine Ernährungsweise, die hauptsächlich pflanzlich ist.

Basebildene Lebensmittel:

  • Obst
  • Gemüse
  • Salate
  • Kräuter
  • Wasser (mit und ohne Zitronensaft) und Kräutertees
  • Smoothies
  • Nüsse
  • Sprossen und Keimlinge

Obwohl eine Zitrone sehr sauer schmeckt gehört sie zu den besonders basischen Lebensmitteln. Neben Zitrusfrüchten sind Staudensellerie und dunkle Blattgrün Sorten wie Grünkohl und Spinat mit viel Chlorophyllanteil super zum entsäuern des Körpers. Außerdem sollte ein Teil des Obst und Gemüses immer roh verzehrt werden, denn nur dann wirken die Lebensmittel besonders basisch, weil bei einem Kochprozess die alkalisierenden Mineralstoffe und Spurenelemente verloren gehen. Daher empfehlen wir einen täglichen Smoothie, der die Aufnahme von rohem Obst und Gemüse total vereinfacht. Hier werden die Lebensmittel roh gemixt und können so in flüssiger und kleineren Portion gut aufgenommen werden, was auch verdauungsfreundlicher ist. Wir haben für euch zwei basische Smoothie-Rezepte entwickelt, die wir wärmstens empfehlen können:

Basisches Smoothie Rezept mit Sellerie:

  • zwei Selleriestangen
  • eine gepeelte Limette
  • ein daumengroßes Stück Ingwer
  • ein Apfel
  • 200ml Wasser

Basisches Smoothie Rezept mit Grünkohl:

  • zwei Blätter Grünkohl (ohne Stängel)
  • eine Birne
  • ein Apfel
  • frische Minze
  • Saft von einer Zitrone
  • 200ml Wasser

Wer mehr Smoothie Rezepte entdecken möchte, der darf uns gerne bei Instagram und Facebook einen Besuch abstatten – Wir freuen uns auf Dich!

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